10000 BC

10000

In der Mittelsteinzeit lebt der entlegene, eher rückständige Bergstamm der Yagahl von der Jagd auf gewaltige Mammuts, die im Film „Mannak“ genannt werden. Ständige Umweltveränderungen führen zu Verschiebungen im periodischen Eintreffen der Tiere und bedrohen so zunehmend die Existenzgrundlage des Stammes. In dieser Phase stößt ein mysteriöses, verwaistes Mädchen mit markanten blauen Augen zur Dorfgemeinschaft: Evolet, die einzige Überlebende einer anderen Sippe. Das Eintreffen veranlasst die Schamanin „Alte Mutter“ zu einer zunächst düsteren Prophezeiung mit einem guten Ausgang. Sie sieht ein baldiges Ende des Jägerdaseins ihres Stammes voraus, welches mit „vierbeinigen Dämonen“ während der „letzten Jagd“ eingeleitet wird.

Terminal

terminal

Viktor Navorski, ein Besucher aus dem fiktiven osteuropäischen Land Krakosien, landet auf dem New Yorker Flughafen JFK, als sein Heimatland in Bürgerkriegswirren untergeht und von den Vereinigten Staaten nicht mehr diplomatisch anerkannt wird. Da sein Pass damit ungültig wird, verhindert die Bürokratie eine Einreise ins Land ebenso wie einen Rückflug.

Sehr zum Ärger von Dixon und unter ständiger Beobachtung der Überwachungskameras richtet sich der Gestrandete im Flughafen-Terminal auf Dauer häuslich ein. Viktor kämpft jeden Tag gegen die Tücken der Flughafenbehörde, um an sein Ziel zu gelangen. Anfangs sammelt er Gepäckwagen, um sich von dem Kleingeld Essen zu kaufen.

Die Unfassbaren – Now You See Me

Die-Unfassbaren

Die vier Zauberkünstler J. Daniel Atlas, Hanley Reeves, Jack Wilder und Merritt McKinney werden von einem unbekannten Gönner zusammengebracht, um ein Jahr später in Las Vegas als „Die vier Reiter“ in Anlehnung an die vier apokalyptischen Reiter aufzutreten. Finanziert wird ihre Show durch den Versicherungsmagnaten Arthur Tressler.

Zum Abschluss ihrer Vorführung laden die Reiter einen Zuschauer aus dem Publikum ein, ihnen bei ihrem letzten Trick zu helfen: einem Banküberfall. Der Mann wird augenscheinlich in seine Bank in Paris teleportiert, wo er ein Absaugsystem aktiviert, welches das Geld ansaugt und auf die Zuschauer in Las Vegas regnen lässt.

Conan der Barbar

conan

Conan der Barbar ist ein zum Genre des Barbarenfilms zählender Low-Fantasy-Film und Genreklassiker von 1982 nach Motiven von Robert E. Howard, der seit 1932 mehrere Kurzgeschichten und einen Roman über Conan den Cimmerier verfasste.

Als Kind erlebt Conan, wie sein Dorf vom Schlangenkultführer Thulsa Doom und seinen Kriegern überfallen wird. Conans Eltern und der Rest seines Stammes werden vor seinen Augen getötet, er selbst und die anderen Kinder werden versklavt. Erwachsen geworden, wird er verkauft, und sein neuer Herr lässt ihn in Zweikämpfen antreten. Nach vielen Siegen wird Conan freigelassen und zieht von nun an durch die Welt.

Killing Fields

killingfields

Der amerikanische Reporter Sydney Schanberg berichtet für die “New York Times” aus Kambodscha über die Krieg im benachbarten Vietnam. Der einheimische Dolmetscher Dith Pranh ist ihm nicht nur ein unentbehrlicher Helfer, sondern inzwischen auch ein guter Freund geworden. Als sich die Amerikaner 1975 überstürzt zurückziehen und die Roten Khmer die Macht übernehmen, versuchen sie verzweifelt, das Land zu verlassen.

Zwar können sie sich aus der Gewalt der Rebellen befreien und in die französische Botschaft flüchten, doch nur Schanberg darf ausreisen. Pran muss zurückbleiben und wird in eins der gefürchteten Reisfeld-KZs verschleppt.

A Million Ways to Die in the West

A_Million_Ways_to_Die_in_the_West_poster

A Million Ways to Die in the West (deutsch Eine Million Möglichkeiten, im Westen zu sterben) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2014. Regisseur, Drehbuchautor sowie Co-Produzent war Family-Guy-Erfinder Seth MacFarlane.

Schafzüchter Albert ist nicht gerade das, was man sich in seiner Wild-West-Stadt Old Stump unter einem echten Cowboy vorstellt. Nicht nur, dass er ein großer Feigling ist, noch nie einen Colt abgefeuert hat und jeder Schlägerei aus dem Weg geht. Er ist auch ein schlechter Schafzüchter. Freundin Louise flüchtet darum in die Arme eines anderen, mit der Ausrede, dass sie erst selbst zu sich finden müsse.